Detektiv Conan 17 von Gosho Aoyama




Band 17 von noch laufend
Taschenbuch:
 192 Seiten
Verlag: Egmont Manga (15. September 2003)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3898853989
Preis: EUR 6,50, als eBook EUR 5,49
Come in: Bücherei

Inhalt

Einfach mal in Ruhe die Sonne am Strand genießen, klappt bei Conan nicht. Irgendwie gelingt es dem Verbrechen immer ihn zu finden, weshalb er schon bald in einen neuen Fall verwickelt wird. Doch nicht nur die Verdächtigen scheinen hier etwas zu verbergen, auch Ran benimmt sich seltsam. Hat das vielleicht mit der Anwesenheit ihrer Mutter zu tun? Bei diesem Fall bleibt es für ihn jedoch nicht, denn an der nächsten Ecke warten schon neue Geheimnisse darauf gelöst zu werden. Ein gutes Beispiel dafür wäre das Haus der Uhren. Seltsames geht hier vor, doch Conan hat wie immer den Durchblick.

Meine Meinung

Der Fall im Haus des Kunsttöpfers Kikuemon geht weiter. Nachdem eine Leiche entdeckt wurde, übernimmt Kommissar Megure die Aufklärung. Kogoro ist leider keine große Hilfe, doch zum Glück kann Conan verräterische Spuren entdecken.

Ein kleiner Fleck reicht aus, um einen Fall in die richtige Richtung zu lenken. Conan entdeckt langsam alle Zusammenhänge, doch die Ermittler auf die Spur zu bringen, ist eine wahre Herausforderung, denn natürlich will Kogoro nichts von seinen Einwürfen hören.

Am Strand von Izu kommt es zu einem Treffen zwischen Kogoro und Eri. Scheinbar hat Ran eine Begegnung ihrer Eltern arrangiert, doch leider läuft es nicht so wie gewünscht. Dafür lernen sie eine Gruppe Studenten kennen, die zu einem Tauchclub gehören. Kurz danach kommt es zu einem Vorfall, bei dem jemand verletzt wird. Conan bekommt sofort mit, dass jemand in der Gruppe ein falsches Spiel treibt. Doch wer würde so weit gehen?

Es ist süß, wie Ran versucht ihre Eltern wieder zusammenzubringen. Klar, viele Kinder getrennter Paare dürften dies versuchen, doch es gibt auch Momente zwischen Eri und Kogoro, die die Hoffnung aufrechterhalten. Traurigerweise schafft es Kogoro jedoch immer wieder diese Momente zu zerstören.

Im nächsten Fall liegt Kogoro mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus. Conan und seine Freunde statten ihm einen Besuch ab, wobei dem kleinen Detektiv das seltsame Benehmen eines anderen Besuchers auffällt. Hat das vielleicht etwas mit dem Bankraub vor kurzem zu tun?

Ein netter Fall, bei dem Conan mal wieder sein Geschick mit dem Fußball zeigen kann und die Detektive Boys, ohne es zu ahnen, jemanden beschützen. Am besten ist jedoch die ungefilterte Wahrheit aus dem Mund eines Kindes in Bezug auf Kogoros Unfall.

Meisterdetektiv Mori ist eingeladen sich seltsame Vorkommnisse in einem alten Haus voller Uhren anzusehen. Natürlich begleiten Ran und Conan ihn dabei. Das Haus hat wirklich einiges zu bieten und auch die zwei Brüder, die es bewohnen, verhalten sich auffällig ungewöhnlich. Als Conan auch noch geheime Akten des Vorbesitzers über eine gewisse Räuberbande findet, wird ihm klar, dass hier ein falsches Spiel getrieben wird. Doch worum geht es wirklich?

Obwohl Mori sich mal wieder von seiner trotteligen Seite zeigt, beweist er endlich mal, dass in ihm auch ein Kämpfer steckt. Allerdings zeigt sich auch, dass er nichts im Vergleich zu seiner Tochter ist. Legt euch nicht mit Ran an, wenn sie mal ihr Können zeigt, das macht nur unglücklich.

Zuletzt gibt es noch einen Fallauftakt, bei dem die Moris und Conan den Schauspieler Kozaburo Hijikata treffen. Scheinbar wünscht er sich von Kogoro einige Tipps für eine Rolle. Vor seiner Wohnung begegnen sie dem Schauspieler Hajime Okita und lernen schließlich Hijikatas Frau kennen. Kurz darauf ist die Ehefrau tot und alles deutet auf Okita als Täter hin. Ist es tatsächlich so simpel?

Fazit

Viele Fälle, die das Können des kleinen Detektivs immer wieder herausfordern. Hier beweist sich jedoch auch wieder, dass es manchmal nur Kleinigkeiten braucht um einen Fall zu lösen.

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